Auf einen Blick
- Träger
- Niedersächsisches Justizministerium
- Stelle für Rückfragen
- nicht belegt
- Ressort
- Justizministerium
- Ebene
- Land
- Ort
- Niedersachsen
- Status
- Pilot
- Im Einsatz seit
- 2023
- Art
- Prozessautomatisierung Schriftguterstellung Textanalyse
- Belegstärke
- von der Stelle selbst belegt Die betreibende Stelle hat das Verfahren selbst veröffentlicht.
- Zuletzt geprüft
Was das Verfahren macht
Niedersachsen beauftragte Anfang 2023 die Entwicklung von MAKI, eines KI-Assistenten für Massenverfahren (z. B. Fluggastrechte, Dieselverfahren, DSGVO-Verstöße, Rückforderung von Online-Glücksspielverlusten). Seit Ende 2024 im Realbetrieb an den Amtsgerichten Hannover, Hildesheim und Osnabrück sowie am Oberlandesgericht Braunschweig, wissenschaftlich begleitet von der Universität Göttingen. Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen beteiligen sich inzwischen an Piloterprobung und Weiterentwicklung.
Technik und Anbieter
- Technik
- Generative KI + Fallmuster-/Metadatenerkennung
- Anbieter
- nicht belegt
Rechtlicher Rahmen
- Rechtlicher Rahmen
- keine Angabe gefunden
Ähnliche Verfahren
Redaktionell gesetzt
Vom Generator abgeleitet, nicht geprüft
- F13BITBW (IT Baden-Württemberg) · gleiche Aufgabe (schriftguterstellung)
- JANO (Justiz-Anonymisierung)Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg · gleiche Aufgabe (textanalyse)
- OLGA (Oberlandesgerichtsassistent)Oberlandesgericht Stuttgart (später auch Karlsruhe) · gleiche Aufgabe (textanalyse)
- Generatives Sprachmodell der Justiz (GSJ) – NRW/Bayern-ForschungsprojektBayerisches Staatsministerium der Justiz (gemeinsam mit Justizministerium NRW) · gleiche Aufgabe (schriftguterstellung)
Quellen
Letzte Prüfung dieses Eintrags am . Kennung des Eintrags: ni-justiz-maki.
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