Auf einen Blick
- Träger
- Justizministerium NRW (gemeinsam mit Bayerischem Staatsministerium der Justiz)
- Stelle für Rückfragen
- nicht belegt
- Ressort
- Ministerium der Justiz NRW
- Ebene
- Land
- Ort
- Nordrhein-Westfalen
- Status
- in Erprobung
- Im Einsatz seit
- Juli 2024
- Art
- Textanalyse Schriftguterstellung Recherche-Assistenz
- Belegstärke
- von der Stelle selbst belegt Die betreibende Stelle hat das Verfahren selbst veröffentlicht.
- Zuletzt geprüft
Was das Verfahren macht
Gemeinsames Forschungsprojekt von NRW und Bayern zur Entwicklung und Erprobung eines auf die Bedürfnisse der Justiz zugeschnittenen generativen Sprachmodells, das Richterinnen und Richter u.a. bei Massenverfahren entlasten soll. Wissenschaftlich begleitet von der TU München und der Universität zu Köln; Ziel ist auch die digitale Souveränität gegenüber kommerziellen US-Sprachmodellen. Vorläufer war eine 2023 angekündigte Kooperationsabsicht.
Technik und Anbieter
- Technik
- Eigenständig trainiertes generatives Sprachmodell, justizspezifisch
- Anbieter
- nicht belegt
Rechtlicher Rahmen
- Rechtlicher Rahmen
- keine Angabe gefunden
Ähnliche Verfahren
Redaktionell gesetzt
Vom Generator abgeleitet, nicht geprüft
- F13BITBW (IT Baden-Württemberg) · gleiche Aufgabe (recherche-assistenz)
- JANO (Justiz-Anonymisierung)Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg · gleiche Aufgabe (textanalyse)
- OLGA (Oberlandesgerichtsassistent)Oberlandesgericht Stuttgart (später auch Karlsruhe) · gleiche Aufgabe (textanalyse)
- VeRA (Verfahrensübergreifende Recherche- und Analyseplattform)Bayerisches Landeskriminalamt (LKA Bayern) · gleiche Aufgabe (recherche-assistenz)
Quellen
Letzte Prüfung dieses Eintrags am . Kennung des Eintrags: nw-justiz-sprachmodell-gsj.
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