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Verfahren

SKALA (System zur Kriminalitätsauswertung und Lageantizipation)

Nordrhein-Westfalen

Auf einen Blick

Träger
Landeskriminalamt NRW (LKA NRW)
Stelle für Rückfragen
nicht belegt
Ressort
Ministerium des Innern NRW
Ebene
Land
Ort
Nordrhein-Westfalen
Status
im Regelbetrieb
Im Einsatz seit
2016
Art
Prognose
Belegstärke
von der Stelle selbst belegt Die betreibende Stelle hat das Verfahren selbst veröffentlicht.
Zuletzt geprüft

Was das Verfahren macht

Predictive-Policing-Verfahren, das für Wohnquartiere Kriminalitätsrisiken (ursprünglich Wohnungseinbruch, später erweitert u.a. auf Kfz-Delikte) statistisch prognostiziert, um Streifenkräfte gezielter einzusetzen. Nach dreijähriger Projektphase (2016-2018) ist SKALA fester Bestandteil der Polizeiarbeit in NRW; das Analyse- und Visualisierungswerkzeug SKALA|MAP steht allen Polizeibehörden des Landes zur Verfügung.

Technik und Anbieter

Technik
Statistisches Vorhersagemodell auf Basis kleinräumiger Kriminalitätsdaten
Anbieter
nicht belegt

Rechtlicher Rahmen

Rechtlicher Rahmen
keine Angabe gefunden

Ähnliche Verfahren

Redaktionell gesetzt

Vom Generator abgeleitet, nicht geprüft

Quellen

  1. Projekt SKALA (Predictive Policing in NRW) – Ergebnisse

    Polizei NRW, abgerufen am

  2. Projekt SKALA – Predictive Policing in NRW

    LKA NRW, abgerufen am

  3. Projekt SKALA: Predictive Policing in Nordrhein-Westfalen (Forum KI 2018)

    Bundeskriminalamt (BKA), abgerufen am

Letzte Prüfung dieses Eintrags am . Kennung des Eintrags: nw-skala.

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